PHONECEPT – iPhone 20 Mini Pro Concept

Eine Idee visualisieren mit KI

Diese Seite ist ein Experiment. Es ging darum, eine Idee zu visualisieren und das Ergebnis als komplette Landingpage in WordPress einzubinden. Der iPhone 20 Mini Pro ist nur das Thema. Das Spannende ist die Landingpage selbst.

Vom Gespräch zur fertigen Seite

Ich habe mit dem Neurad Konzept Studio Agent locker über die Idee geplaudert. Nach etwa drei Stunden stand ein erstes Konzept mit rotem Faden samt kurzen Texten zu jedem Abschnitt. Ich konnte die Zusammenfassung reviewen und freigeben.

Danach hat das Konzept Studio Bildprompts erstellt und für jedes Bild das geeignetste Tool vorgeschlagen. Midjourney für Beautyshots, ChatGPT Image für Szenen mit Menschen, Vizcom für Renderings aus Skizzen. Prompt kopieren, Bild generieren, Kleinigkeiten direkt im Bildtool nachjustieren. Wenn grössere Sachen nicht stimmen, zurück ins Konzept Studio, dort wird der Prompt überarbeitet oder ein anderes Tool vorgeschlagen. Der Hero-Shot ist dabei das wichtigste Bild, weil er das Produktdesign definiert und danach als Referenz für alle weiteren Bilder dient. Die ersten Iterationen brauchen am meisten Zeit, danach geht es schnell.

Sind alle Bilder fertig, baut das Konzept Studio die Landingpage als HTML-Snippet. Die Bilder kommen in die WordPress-Mediathek. Im HTML stehen Platzhalter, die du nur noch durch die WordPress-Bild-URLs ersetzen musst. Den Code packst du in einen Custom-HTML-Block, fertig.

Profitipp

Bei Telefonen, Möbeln und ähnlich verbreiteten Produkten haben die Bildgeneratoren tausende Referenzen aus dem Training. Sie wissen recht genau, wie sich solche Geräte anfühlen, anfassen und ausleuchten lassen. Bei wirklich neuen Konzepten fehlt diese Referenz. Dann wird es deutlich schwieriger, und es braucht oft mehr Iterationen oder zusätzliche Skizzen, um der KI eine klare Vorstellung zu geben.

Und was dabei rauskommt, siehst du hier:


Neurad Concept Studio Concept Study Designvorschlag

iPhone 20 Mini Pro Concept

Kompaktes, kompromissloses iPhone. Klein im Format, kompromisslos in der Leistung. Ein Mini Comeback in der Pro-Klasse.

iPhone 20 Mini Pro Concept Study Hero, vier Ansichten mit drei Farbvarianten
Worum es geht

Das iPhone wurde Jahr für Jahr grösser.
Die Hände nicht.

Kleineres Format, dickeres Gehäuse, längere Akkulaufzeit. Kein Sparmodell, sondern Pro-Klasse.

Format

64 × 118 × 11mm

Display

5.2Zoll OLED

Akku Standby

7Tage

Akku Volllast

3Tage

Kamera

3Dneu

Status

Konzeptstudie

Das Problem

Schöner Moment.
Schöne Anzüge.
Schade nur, dass die Telefone alles ruinieren.

Heutige iPhones sind zu gross für die Hosentasche. Auf Hochzeitsfotos, bei der Arbeit, beim Sport. Der rechteckige Block zeichnet sich überall ab. Eine Linie, die jeden Anzug stört, jedes Sportoutfit deformiert, jedes Sommerkleid sprengt. Die Lösung: alle tragen Crossbody-Bags. Auch nicht ideal.

Mit kleineren Händen ist Einhandbedienung praktisch unmöglich. Apps in der oberen Bildschirmecke erreicht man nur durch Umgreifen. Das aktuelle Pro-Format ist für viele schlicht zu gross.

iPhone Mini Comeback Argument, vier Hochzeitsgäste mit sichtbaren grossen Smartphone-Abdrücken in den Anzügen
Vier elegante Looks, vier sichtbare iPhone Abdrücke. Schade.
Die Lösung

Klein. Aber richtig.

Der direkte Vergleich. Links das iPhone 18 Pro Max mit 6.9 Zoll, in der Mitte das iPhone 18 Pro mit 6.3 Zoll, rechts der iPhone 20 Mini Pro Concept mit 5.2 Zoll. Bei gleicher Pro-Klasse, gleicher Materialwertigkeit, gleicher Funktionsvielfalt.

iPhone 20 Mini Pro Concept im Grössenvergleich zu iPhone 18 Pro Max und iPhone 18 Pro, Frontansicht
Grössenvergleich: iPhone 18 Pro Max, iPhone 18 Pro, iPhone 20 Mini Pro Konzeptstudie.
Einhandbedienung

Der Daumen kommt überall hin.
Die Finger verdecken nichts.

Mit 64 mm Breite passt das Mini Pro in jede Hand. Der Daumen erreicht alle vier Ecken des Displays ohne Umgreifen. Auf der Rückseite ist die Kameraanordnung asymmetrisch gestaltet, damit die Finger beim Fotografieren natürlich an den Linsen vorbei greifen.

Einhandbedienung iPhone 20 Mini Pro mit Daumen-Reichweite und natürlicher Fingerposition neben den Kameras
Links: Daumen erreicht die App oben links ohne Umgreifen. Rechts: Finger umschliessen das Gerät, alle drei Kameralinsen und Sensoren bleiben frei.
Akku

Sieben Tage Standby.
Drei Tage Volllast.

Das dickere Gehäuse macht Platz für einen deutlich grösseren Akku. Das kleinere OLED-Display zieht im Vergleich zu heutigen Pro-Modellen massiv weniger Strom. Always-On-Bereich praktisch ohne Energieaufwand dank OLED-Eigenschaft, nur einzelne Pixel leuchten.

Eine ganze Woche im Standby. Drei Tage unter Volllast. Auf einer Bergtour bedeutet das: kein Ladekabel im Rucksack, kein Powerbank-Stress, keine Akku-Angst.

Und sind wir mal nüchtern: Misst man ein aktuelles iPhone an der dicksten Stelle, ist das Mini Pro sogar dünner. Die Linsen sind wieder versenkt.

iPhone 20 Mini Pro mit Topomap am Bergrat, Akkuanzeige drei Tage, kein Netz, GPS aktiv
Drei Tage Akku, keine Steckdose, kein Stress. Mini Pro mit Topomap am exponierten Bergrat.
iPhone 20 Mini Pro fällt auf einer Baustelle, robuste Konstruktion ohne Schutzhülle
Bruchsichere Vorder- und Rückseite. Hüllen sind optional.
Gehäuse

Robust ohne Hülle.

Vorder- und Rückseite sind so robust, dass keine klassische Schutzhülle nötig ist. Wer trotzdem zusätzlichen Schutz will, bekommt ein Case ohne Rückwand. Das spart Dicke, lässt die edle Rückseite sichtbar und behält den eigentlichen Charakter des Geräts.

Die Rückseite ist flach, glatt, monolithisch. Der Übergang zum Titanrahmen ist leicht abgerundet, damit das Gerät weich in der Hand liegt. Kameras sind dank des dickeren Gehäuses flush mit der Rückseite, kein hervorstehender Block.

3D Filmfunktion

Der Papagei fliegt direkt ins Wohnzimmer.

Mit der 3D-Filmfunktion nimmt der iPhone 20 Mini Pro räumliche Videos auf, die mit der Apple Vision Pro wiedergegeben werden. Was klein im Urwald gefilmt wurde, wächst zuhause als volle 3D-Szene aus der Brille. Tiere, Tiefe, Tropenstimmung. Greifbar nah.

Frau mit Apple Vision Pro erlebt 3D-Urwaldszene aus einer Aufnahme des iPhone 20 Mini Pro
Wiedergabe einer 3D-Aufnahme des Mini Pro mit der Apple Vision Pro. Das Gerät auf dem Beistelltisch hat die Szene aufgenommen.
Apple Intelligence Cyborg-Visualisierung wächst aus dem Display des iPhone 20 Mini Pro, futuristische Szene
Apple Intelligence sichtbar im Always-On-Bereich. Stromsparend dank OLED.
Apple Intelligence

Sprich mit dem Gerät.
Das Gerät versteht.

Apple Intelligence ist auf Wunsch fester Bestandteil. Sprachbedienung statt Tippen, das ergibt auf einem kompakten Gerät besonders Sinn. Mikrofon und Lautsprecher sind Pro-Klasse, die KI antwortet schnell und kontextsensitiv.

Im Always-On-Bereich pulst ein dezenter Schimmer, sobald die KI aktiv ist. Stromverbrauch praktisch null, weil OLED nur die Pixel leuchten lässt, die gebraucht werden.

Ausblick

Bitte Apple, biiiitte.

Diese Konzeptstudie ist eine unabhängige Designvision, kein Apple-Produkt. Sie entstand aus dem Wunsch, dass es wieder ein echtes kompaktes iPhone gibt. Nicht als SE, nicht als Sparmodell, sondern als vollwertiges Pro-Gerät.

In den Foren wird laut nach grösseren Displays gerufen. Aber die Leute, die ein kleines Pro-iPhone wollen, schreiben nicht in Foren. Sie sind einfach da, ohne ein Angebot zu haben. Diese Studie ist für sie. Und ein freundlicher Wink an Apple, dass das Mini Pro vielleicht ein Comeback verdient hätte.

Fazit

Ein kompromissloses kleines iPhone wäre für viele eine Erlösung. Die Idee ist umsetzbar. Apple müsste nur wollen.

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